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6.5.07 00:45


"Solange es Menschen gibt, werden sie Häuser bauen, Kleidung und Nahrung ebenso wie viele andere Dinge herstellen, sie werden Kinder aufziehen, Bücher schreiben, diskutieren, Gärten anlegen, Musik machen und dergleichen (...). Nicht selbstver- ständlich aber ist, daß die menschliche Tätigkeit schlechthin, die pure 'Verausgabung von Arbeitskraft', ohne jede Rücksicht auf ihren Inhalt (und) ganz unabhängig von den Bedürfnissen und vom Willen der Beteiligten, zu einem abstrakten Prinzip erhoben wird, das die sozialen Beziehungen beherrscht. (...) Es (ist) das moderne warenproduzierende System mit seinem Selbstzweck der unaufhörlichen Verwandlung von menschlicher Energie in Geld, das eine besondere, aus allen anderen Beziehungen "herausgelöste", von jedem Inhalt abstrahierende Sphäre der sogenannten Arbeit hervorbr(ingt). (...) In der Sphäre der Arbeit zählt nicht, was getan wird, sondern daß (...) getan wird, denn die Arbeit ist gerade insofern ein Selbstzweck, als sie die Verwertung des Geldkapitals trägt - die unendliche Vermehrung von Geld um seiner selbst willen. Arbeit ist die Tätigkeitsform dieses absurden Selbstzwecks. (...) In dieser vom Leben abge- trennten Sphäre hört die Zeit auf, gelebte und erlebte Zeit zu sein; sie wird zum bloßen Rohstoff, der optimal vernutzt werden muß (...). Darin besteht der Mechanismus der verselbständigten gesellschaftlichen Tretmühle, in der die moderne Menschheit gefangengehalten wird. (...) Das Leben findet woanders statt - oder auch gar nicht, weil der Zeittakt der Arbeit in alles hineinregiert."

so im äußerst lesenswerten manifest gegen die arbeit
29.4.07 21:32


28.4.07 20:19


"die gefahr kommt von links, gerade bei punks, wo recht und ordnung ihre gegner sind, angesiedelt in den obdachloseneinrichtungen, und als zivis in den caritas stuben, hassen alles was sich wäscht und einer arbeit nach geht. die meisten homosexuell, ansonsten hätten sie ja keine angst vor der ordentlichen seite. ich würde eine umerziehungsmaßnahme in einer geschlossenen abteilung der landesnervenklinik als gesetz einführen........zwinker............" is' wahrscheinlich auch eine meinung ...
21.4.07 14:37


20.4.07 02:54


18.4.07 16:06


"natürlich ist es traurig wenn menschen sterben,
aber real gesehen sterben nicht genug.(..)"

so ein gewisser pdgk1gate, (seines zeichens sympathisierend mit einer gewissen klaudia langer und deren "kundgebung für österreich",) im talksalon (2007)

18.4.07 02:36


"die propaganda der tat soll dabei (...) verstanden werden als (...) solidarische alltagspraxen im sinne (...) gegenseitiger hilfe, die die positive seite des klassenkampfs darstellen (...) als stetige bewegung, die staatlichkeit und kapitalismus dekonstruiert (und) ihre vermittelbarkeit und (...) diskursive kraft aus der (direkten) aktion selbst gewinn(t)"

so bewernitz in mümken's (hrsg.) "anarchismus in der postmoderne" (2005)
25.3.07 16:56


20.3.07 22:25


"Der Multikulturalismus als Resultat (des) Antirassismus nimmt den rassistischen Impuls auf, der die Verschiedenheit der Menschen nicht als je individuelle Qualität, sondern als Ausdruck eines je unentrinn- baren Kollektivs behauptet. Die Annerkennung der Menschen findet nicht als besondere Individuen statt, sondern als Exemplare kulturell klar abgegrenzter Kollektivsubjekte. Die Einzelnen werden entindividu- alisiert und zu Repräsentanten 'fremder Kulturen' gemacht (...). Der Antirassismus (...) baut dabei auf einer (...) ebenso wie der Rassis- mus naturalisierenden 'kulturellen Identität (...)' auf."

so die (in so manch' and'rem punkt durchaus kritikwürdige) antideutsche lesart.
16.3.07 18:56


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